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Wednesday, October 23, 2013

Juden Selbsthass

Die Lektüre über Selbsthass bezieht sich auf Mein Weg als Deutscher und Jude.  In dem Artikel “Jewish Self-Hatred”, Sander Gilmen sagte, dass “This illusion contains an inherent polar opposition.  On the one hand is the liberal fantasy that anyone is welcome to share in the power of the reference group if he abides by the rules that define that group.   But these rules are the very definition of the Other”(2).  Wasserman fühlt sich anders auf die anderen Juden, weil seine Mutter blonde Haare hat.  Er sagt,  dass er still, bescheiden, und gut Deutsch sprechen könnte ist.  Deswegen fühlt er ganz anders von den anderen Juden.  Ich habe gemerkt, dass er die Stereotypen, die die Nazis unterstütz hat, wichtig gefunden hat.  Er konzentriert auf blonde Haare, sein lieblings Rabbi auch blonde Haare hat.  In der Zeit direkt vor der Nazis kommt diese Lektüre und demonstriert die eigentlichen Ideen dieser Zeit.  Er fühlt sich zwischen die Juden und die Deutschen.  Er ist in diesem Paradox, dass Gilmen beschrieben hat.  Er war kein echter Deutscher und auch kein echter Jude.  Gilmen meint, dass von dieser Gefühl Selbsthass kommt. Für den Juden in Deutschland sind diese Gefühl wichtig, weil sie immer ganz in der Mittel des Kulturs sein.    

Gemeinsamer Selbsthass der Minderheiten


Selbsthass ist ein ausgeprägtes Thema des Artikels "Jewish Self-Hatred". Es ist aber nötig zu wissen, dass nicht nur Jüden unter Selbsthass leiden. Gilman sagt, "Self-Hatred results from outsiders' acceptance of the mirage of themselves generated by their reference group - that group in society which they see as defining them - as a reality." Dieser satz kann sich auch auf fast alle die Minderheiten beziehen. Wie ich in einer “Womens Studies” Klasse gelernt habe, gibt es viele Kreuzpunkte zwischen den Minderheiten. Jüden, Schwarzer, Homosexuellen, Frauen, etc. alle fühlen sich von einer Hauptgruppe vorurteilt, deswegen wollen sie die Anerkennung der Hauptgruppe und somit unter Selbsthass leiden.

Die Paradox der Selbsthass, die Gilman behauptet, ist ganz berühmt aber vielleicht weiss man es nicht so genau. „The more you are like me, the more I know the true value of my power, which you wish to share, and the more I am aware that you are but a shoddy counterfeit, an outsider” (2). So “sagt” die Hauptgruppe, wenigstens im Kopf der Minderheiten. Es heißt, die Minderheit will wie die Hauptgruppe sein, um ihre Macht zu haben, weil man muss so in dieser Gesellschaft sein, um solche Macht zu erschaffen. Sonst würde man immer als eine Minderheit vorurteilt, obwohl man noch als eine Minderheit vorurteilt wird.

Leidet Jakob Wassermann unter Selbsthass und warum ist dies ein Paradoxon?


In dem Text “Jewish Self-Hatred” von Professor Gilman wird Selbsthass charakterisiert. Außerdem wird die These aufgestellt, dass besonders Juden unter Selbsthass leiden. Jetzt stellt sich die Frage, ob der deutsche Jude, Jakob Wassermann unter Selbsthass leidet?

Selbsthass wird unter anderem dadurch charakterisiert, dass man die Vorurteile über einen selbst, bzw. über seine eigene Volksgruppe, akzeptiert, anstatt zu versuchen Vorurteile zu eliminieren.
Jakob Wassermann beschreibt, dass er nicht typisch jüdisch aussieht, denn er habe eine gerade Nase, er sei bescheiden und sein Verhalten sowie sein Sprachstil seien nicht wie die eines typischen Juden. Dies zeigt dem Leser, dass Jakob Wassermann die jüdischen Stereotypen angenommen hat: Interpretiert man, was Jakob Wassermann sagt, lässt sich erkennen, dass auch er annimmt, dass Juden eine krumme Nase haben Stolz - und nicht bescheiden sind und Laut sind.

Paradox daran ist jedoch, dass wenn man sich ändern möchte und wie der Rest der Gesellschaft sein möchte, man automatisch zugibt, dass man anders ist. In diesem spezifischen Fall weiss auch Jakob Wassermann, dass er anders (in diesem Fall jüdisch) ist und möchte sich genau aus diesem Grund an die Gesellschaft anpassen. Er gibt also, zu dass er anders ist, indem er viel male versucht zu unterstreichen, dass er nicht jüdisch ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Jakob Wassermann unter einer Art von Selbsthass leidet, da er die jüdischen Stereotypen akzeptiert und außerdem versucht sich zu ändern.